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Die größte Gefahr in Zeiten der Veränderung

ist nicht die Veränderung,

sondern liegt darin,

mit der Logik von gestern zu handeln.

Peter F. Drucker

Projektmanagement

Jedes Projekt benötigt einen methodisch fundierten Ansatz. Eine intuitive Steuerung kann sich ein Unternehmen auch bei Kleinprojekten nicht leisten. Aber: Vorgefertigte Lösungen und administrativer Overhead sind oftmals die Kehrseite der Medaille. Eine Projektmethode muss den Grundanforderungen allgemein anerkannter Vorgehensmodelle wie Project Management Body of Knowledge oder Ten Step entsprechen und zu Ihrem Unternehmen und Projekt passen. Sie haben bereits ein Vorgehensmodell? Dann wird dieses Modell adaptiert und gegebenenfalls durch best practice Erfahrungen ergänzt. Sie haben kein adäquates Modell? Dann lassen Sie uns gemeinsam eines aufbauen.

Geeignete (Software-)Werkzeuge sind ein wichtiges Instrument bei der Projektführung, aber sie sind kein Allheilmittel. Erst das Wissen um den richtigen Umgang mit den Werkzeugen macht eine erfolgreiche Nutzung möglich. Ein pragmatisches Projektmanagement, das methodisches Wissen in der Realität umzusetzen weiß, ist der richtige Ansatz.

Führungsqualitäten und Teamfähigkeit

Die Projektmitarbeiter kommen häufig aus unterschiedlichen Bereichen und Gebieten ihres Unternehmens. Häufig müssen auch heterogene Firmenkulturen zusammenspielen, oder es endet in einer Kakophonie. Da ist es gut, wenn jemand die sowohl die technische als auch die fachliche Sprache der Projektmitarbeiter beherrscht.

Das vorhandene Wissen offen und effizient auf die Mitarbeiter des Kunden zu übertragen ist ein wichtiges Anliegen und gehört zu meinen Beratungsgrundsätzen. Über Herrschaftswissen aufgebaute Machtpositionen sind mir ein Greuel.

Erfolgreiche Planung und Umsetzung

Mehr als 20 Jahre Umsetzungserfahrung, gewachsen aus positiven und manchmal auch negativen Erfahrungen durchgeführter Projekte , ist eine Grundvoraussetzung um Vollständigkeit, Plausibilität und Realismus in der Zeit-, Budget- und Ressourcenplanung zu gewährleisten. Auf dieser Grundlage lassen sich Fehlentwicklungen bereits im Vorfeld erkennen und vermeiden statt im Nachgang Fehler zu bekämpfen.

Funktionale und technische Kompetenz

Prozessorientiertes Denken, das nicht an der Abteilungsgrenze schlapp macht, hilft Ihnen die Geschäftsprozesse transparent zu machen und kontinuierlich zu verbessern. Häufig sind es gerade die Schnittstellen zwischen Abteilungen, die nicht konsequent betrachtet und damit auch nicht optimiert werden.

Das technisch Machbare und Mögliche kennen und erkennen, um realistische Entwicklungspfade und Szenarien sicherzustellen.